Zweiter Heimsieg: Die Eisbären Bremerhaven gewinnen mit 98:72 (46:30) gegen die wiha Panthers Schwenningen

Spieltag
Samstag, 26.11.2022 // 22:45 Uhr

Im bisher wichtigsten Spiel der Saison für die Eisbären Bremerhaven in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA schickte der Coach Matt Frierson, Jarelle Reischel, Matt Freeman, Robert Oehle und Daniel Norl, der trotz gestrigem Trainingszusammenstoß und zwei verlorenen Zähnen einsatzbereit war, auf den Court. Top Scorer des Spiels war einmal mehr Matt Frierson, der 57% seiner Dreipunktewürfe verwandelte.

Beide Teams starteten ausgeglichen in die Partie, die Eisbären Bremerhaven zeigten direkt mit dem ersten Dreier und einem energiegeladenen Auftritt, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Trotz zwischenzeitlichem 9:12 Rückstand, zeigten die Eisbären sich deutlich verbessert in ihrer offensiven Ausbeute, als bereits am Ende des ersten Viertels 26 Punkte auf das Eisbärenkonto gingen. Simon Krajcovic, der nach seiner Erkrankung wieder ins Spielgeschehen eingreifen konnte, zeigte einen sehenswerten Abschluss alleine vor dem Korb, nachdem er den Ball durch einen Steal erobern konnte.

In den zweiten zehn Minuten zeigten die Team defensiv eine starke Leistung. Nach zwei Minuten erzielte Jarelle Reischel nach schnellem Umschalten dann die ersten Punkte des Viertels zum 28:17. Der Gegner aus der Doppelstadt kam durch das frühe Attackieren der Eisbären, seltener zu eigenen Punkten. Zudem zeigten die Bremerhavener mehr Konstanz in ihren Freiwürfen. Die letzten Punkte des Viertel gehörten zwar den wiha Panthers aus Schwenningen, änderten aber nichts an der Bremerhavener Halbzeitführung. Mit 46:30 ging es in die Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit haben die Eisbären ihre gute Defense aufrechterhalten und machten es den Schwenningern schwierig, Zählbares auf die Anzeigetafel zu bringen. Zudem gelangen viele Würfe, die in den Spielen zuvor das Ziel verfehlten. Neuzugang Justin Stovall kam immer besser zurecht und konnte nach eigenem Defensivrebound seine ersten Punkte beisteuern. Der spektakulärste Wurf der Partie gelang Adrian Breitlauch jedoch Hundertstelsekunden nach der Sirene, als er mit einem Rückwärtswurf von weit hinter der Dreierlinie in den Korb traf.

Im letzten Viertel ließ die Heimmannschaft nichts mehr anbrennen und bewies gute Defensivarbeit bis zuletzt. Zudem hingen die Eisbären dem Gegner bereits nach 40 Sekunden das vierte Teamfoul an. Die 854 Fans in der Stadthalle Bremerhaven genossen es sichtlich, nicht mehr zittern zu müssen. Matt Freeman zeigte ein starkes Viertel, indem er alleine acht Punkte beisteuern konnte. Am Ende stand ein ungefährdeter 98:72 Heimsieg zu Buche.

So konnte Head Coach Steven Key mit dem Ergebnis zufrieden sein: „Heute waren wir in der Offense und Defense voll da und haben den ersten Schritt gemacht, um uns aus dem Tal in dem wir steckten heraus zu kämpfen. Wir wussten, dass wir nur als Einheit etwas Zählbares erreichen würden. Geholfen hat uns zudem, dass Justin frische Power in unser Spiel brachte.“

Eisbären Bremerhaven – wiha Panthers Schwenningen 98:72 (46:30)

Eisbären Bremerhaven:  Matt Frierson (18 Punkte, 3 Assists), Jarelle Reischel (13 Punkte, 3 Steals), Adrian Breitlauch (16 Punkte, 3 Assists), Simon Krajcovic (9 Punkte, 5 Assists, 5 Steals), Matt Freeman (16 Punkte, 8 Rebounds, 4 Assits), Robert Oehle (9 Punkte, 6 Rebounds), Daniel Norl (6 Punkte, 6 Assists), Carlo Meyer, Justin Lamar Stovall (5 Punkte), Bernat Vanaclocha Sanchez (6 Punkte, 3 Rebounds)

 

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