EISBÄREN GELINGT DER NÄCHSTE COUP IN KARLSRUHE

Sven Peter
Spieltag
Freitag, 07.01.2022 // 08:50 Uhr

Die Siegesserie der Lions aus Karlsruhe, die zuvor sechs Mal in Serie gewannen, beendeten Bremerhavens Eisbären mit einem selbstbewussten Auftritt. Trotz weiterhin schmaler Rotation und einer kleinen Schwächephase am Ende des 2.Viertels gewannen sie souverän mit 96:84 und ließen damit nach ihrem Auswärtssieg in Leverkusen den Nächsten folgen.

Die Eisbären starteten mit Robert Oehle, Kevin Yebo, Jarelle Reischel, Armani Moore und Carrington Love in die Partie, und von Beginn an war das in Leverkusen erarbeitete Selbstbewusstsein sichtbar. Den einzigen Rückstand in der 2. Spielminute (2:5) wandelten sie mit aggressiver Verteidigung und guten Offensivaktionen besonders durch Moore in eine 16:9 Führung um und zwangen Lions-Coach Scepanovic zur ersten Auszeit (4:51Min). Wie schon im letzen Spiel setzten die Eisbären immer wieder erfolgreich die Zonenverteidigung ein und punkteten beständig weiter zu einer 27:20 Führung am Ende des 1. Viertels.

Im 2. Viertel ging die Reise zunächst weiter in Richtung Eisbären-Sieg. Shane Richards stellte mit seinem Dreier zum 36:26 die erste Zehnpunkteführung her (6:45 Min), worauf die nächste Auszeit der Lions folgte.  Zunächst verfehlte diese ihre Wirkung und Yebo baute die Führung weiter aus (41:26, 4:10 Min). Es folgte nun allerdings eine kurze Schwächephase, die es den Karlsruhern erlaubte, den Vorsprung Punkt für Punkt zu minimieren und die auch von Eisbären-Coach Mai nicht mit einer Auszeit (3:26 Min) gestoppt werden konnte. Die Eisbären retteten mit 50:49 eine knappe Führung in die Halbzeit. Bemerkenswert bis dahin: Trotz intensiver Verteidigung begingen die Eisbären in der ersten Halbzeit nur 5 Teamfouls.

Mit einem 9:0 Lauf starteten die Küstenstädter ins 3. Viertel (59:49, 7:16 Min), allerdings verkürzten die Lions den Vorsprung wieder auf 5 Punkte (62:57) so dass Coach Mai die nächste Auszeit nahm (4:07 Min). Nach einer Phase, in der offensiv nicht viel gelang, legte Daniel Laster 5 Punkte in Folge auf (69:60), worauf Karlsruhes Trainer mit einer Auszeit reagierte (1:07 Min). Mit 72:65 für die Eisbären ging es in die letzte Pause.

Im 4. Viertel kontrollierten die Bremerhavener die Partie und bauten die Führung durch Yebo per Freiwurf wieder auf 15 Punkte aus (90:75, 3:20 Min). Weder eine weitere Auszeit noch die am Ende eingestreute Ganzfeldpresse der Lions konnte die Eisbären noch aus der Ruhe bringen. Spätestens der Steal von Moore mit anschließendem Korbleger zum 95:78 (2:33 Min) stellte klar, dass die Eisbären das Parkett als Sieger verlassen würden. Eine selbstbewusste Offense, getragen von den Forwards Reischel und Moore mit jeweils 21 Punkten, und eine intensive Defense mit vorzüglichem Foulmanagement, die den Lions in der zweiten Halbzeit nur 35 Punkte gestattete, ebneten den zweiten Auswärtssieg der Woche.

Eisbären-Headcoach Michael Mai: „Kompliment an die Mannschaft zum Sieg, den wir uns mit hoher Intensität erarbeiten konnten. Jetzt haben wir die Chance, am Samstag um den 3. Auswärtssieg in einer Woche zu spielen – dafür werden wir alles in die Waagschale werfen.“

Eisbären Bremerhaven: Reischel (21), Moore (21), Yebo (17), Oehle (10), Laster (12,) Richards (8), Love (7), Drijencic (dnp), Kruhl (dnp)

Die komplete Statistik zum Spiel findet Ihr hier und hier könnt Ihr euch das Spiel nochmal anschauen.

Schon übermorgen (Samstag, 8.01.22 um 19 Uhr) können die Eisbären in Hagen den nächsten Coup folgen lassen. Das Spiel wird wie immer auf sportdeutschland.tv live und kostenlos übertragen.

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