DIE EISBÄREN UNTERLIEGEN BEI DEN KIRCHHEIM KNIGHTS MIT 74:90

Spieltag
Sonntag, 12.12.2021 // 08:47 Uhr

Eisbären Headcoach Michael Mai schickte mit Armani Moore, Robert Oehle, Kevin Yebo , Carrington Love und Ethan Alvano eine, aufgrund des erneuten Ausfalls von Kapitän Konstantin Konga, leicht veränderte Starting Five in die Begegnung..

Eisbären Headcoach Michael Mai schickte mit Armani Moore, Robert Oehle, Kevin Yebo , Carrington Love und Ethan Alvano eine, aufgrund des erneuten Ausfalls von Kapitän Konstantin Konga, leicht veränderte Starting Five in die Begegnung.

Diese begann aus Sicht der Eisbären maximal unglücklich, lief man nach knapp zwei Minuten bereits einem neun zu null Rückstand hinterher, weswegen Mai seine Mannen sofort zur Auszeit einberief. Nach dieser Auszeit fanden die Eisbären besser ins Spiel und starteten ihrerseits einen 10 zu null Lauf und konnten so den ersten Durchgang dank eines Dreiers des umsichtigen Alvanos mit einem 22:22 Unentschieden beenden.

Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich in den ersten fünf Minuten ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte sich wirklich absetzen. Erst in den letzten fünf Minuten gelang es den Knights dank gut herausgespielter Würfe ein wenig davonzuziehen. Die Eisbären wirkten in dieser Phase wie bereits zu Beginn des Spiels zu schläfrig und konnten dem Angriffswirbel der Knights defensiv nur wenig entgegensetzen. So ging es mit einem 38:46 Rückstand aus Sicht der Eisbären in die Kabine.

Auch in Halbzeit zwei zeichnete sich ein ähnliches Bild wie in den ersten beiden Vierteln. Die Eisbären leisteten sich zu viele einfache Ballverluste, hielten defensiv jedoch gut dagegen, sodass der Rückstand immer im mittleren einstelligen Bereich blieb. Gefühlt hatten die Kirchheimer in dieser Phase jedoch auf jeden Korb der Eisbären direkt die passende Antwort parat, weswegen die Hausherren jede Hoffnung auf eine Wende im Spiel im Keim erstickten. So stand es knapp drei Minuten vor Ende des dritten Viertels 51:54 aus Sich der Eisbären, nachdem Robert Oehle zwei seiner vier Punkte von der Freiwurflinie eintüten konnte. Zwei schnelle Dreier des am Ende des dritten Viertels stark aufspielenden Luka Kamber ließen den Rückstand der Eisbären dann schnell wieder auf sieben Punkte ansteigen.

Auch im vierten Viertel änderte sich nichts am Spielgeschehen. Die Eisbären spielten gefällig und kämpften sich immer wieder aufopferungsvoll ran. So gelang es ihnen, den Rückstand immer wieder auf zwei, drei Punkte reduzieren, nur um sich im darauffolgenden Angriff einen Dreier zu fangen, der jegliche Comeback-Versuche der Eisbären jäh beendete.

So war die Partie knapp dreieinhalb Minuten vor Ende des letzten Spielabschnitts nach zwei weiteren Dreiern von Karlo Miksic sowie Domminic Goodwin beim Stand von 67:81 aus Sicht der Eisbären bereits entschieden. Den Unterschied machte am Ende die herausragende Dreierquote der Hausherren, die aus ihren 29 Versuchen 17 Treffer generieren konnten, was einer überdurchschnittlich guten Quote von 59% entspricht. Die Eisbären blieben hingegen abermals kalt und trafen bei fast gleich vielen Versuchen nur sechs Mal aus der Distanz.

Entsprechend ernüchternd fiel auch die Analyse von Eisbären Headcoach Mai nach Spielende statt: „Kirchheim hat das Spiel heute verdient gewonnen. Wir hatten heute große Probleme ihre Würfe von außen zu verteidigen und können es uns auf diesem Niveau gegen so eine gute Mannschaft nicht erlauben, solche Quoten zuzulassen. Wenn du dann selbst unterdurchschnittlich wirfst, hast du in der jetzigen Phase mit den Ausfällen und mangelndem Rhythmus keine Chance in Kirchheim so zu bestehen.“

Eisbären Bremerhaven: Alvano (16), Reischel (14), Love (12), Laster (11), Yebo (10), Oehle (4), Moore (4), Richards (3), Drijencic

Hier findet ihr die komplette Statistik zum Spiel.

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