KLARE HEIMSPIELNIEDERLAGE BEIM NORDDERBY GEGEN VECHTA

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Spieltag
Donnerstag, 10.02.2022 // 08:00 Uhr

Nach der Auswärtsniederlage in Trier ging auch das Heimspiel gegen Rasta Vechta mit 95:109 verloren. Die Eisbären schafften es nur in wenigen Phasen des Spiels, die Offensive des Gegners zu stoppen. Da es auch im eigenen Angriffspiel hakte (Dreierquote 26%) und die zuletzt starken Reischel und Love recht unauffällig blieben, war die Niederlage nicht zu vermeiden. Das Team aus Vechta agierte zunehmend selbstbewusst und übernahm im dritten Viertel die Kontrolle, die ihnen von den Eisbären nicht mehr entrissen werden konnte.

Robert Oehle, Kevin Yebo, Jarelle Reischel, Armani Moore und Carrington Love standen wie gewohnt als Starter auf dem Parkett und begannen konzentriert. Love und Reischel trafen nach Schnellangriffen und die Eisbären übernahmen die Führung (4:0, 9:21 Min.). Mit zunehmender Spieldauer fanden aber auch die Gäste ins Spiel. Sie erlaubten nun keine Schnellangriffe mehr, verteidigten konzentriert und eroberten sich die Führung (9:10, 6:09 Min). Die Eisbären fiel es immer schwerer, sich gute Würfe zu erarbeiten. Da auch die erkämpften Freiwürfe nicht fielen (6 von 13 in Viertel 1),  gerieten sie weiter ins Hintertreffen. Daran änderte auch die erste Auszeit von Headcoach Mai (3:03 Min) wenig. Mit 7 Punkten Rückstand ging es in die Viertelpause (21:28).

In folgenden Viertel wurde dieser zweistellig (21:32, 9:13 Min.), bevor es den Eisbären gelang, ihre Defensive zu stabilisieren. Sie hatten jetzt auch den Defensivrebound unter Kontrolle und holten Punkt für Punkt auf. Nach dem Ausgleich durch Korbleger von Oehle (36:36, 5:14 Min.) folgte die schönste Offensivaktion des Spiels, als Yebo das Zuspiel von Alvano per einhändigem Alley-Oop-Dunk zu Führung vollendete (38:37, 4:50 Min.). Doch Vechta hielt weiter dagegen, die Führung wechselte mehrfach und es ging mit einem ausgeglichenen Spielstand (54:54) in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel kassierten die Eisbären direkt einen 0:6 Lauf, bevor Reischel per Tip-In treffen konnte. Mit klaren Offensivaktionen und mehr Wurfglück setzten sich die Gäste erstmals zweistellig ab (58:69, 5.49 Min). Als Moore, der zuvor ein technisches Foul für Flopping kassiert hatte, beim Zug zum Korb gefoult wurde und 4 Freiwürfe zugesprochen bekam (Young von Rasta Vechta hatte ein zusätzliches Unsportliches Foul begangen) keimte Hoffnung auf. Er verwandelte alle 4 Würfe, und anschließend folgten schnelle Punkte von Oehle per Freiwurf und Alvano per Dreier (67:73, 4:08 Min). Nach weiteren Treffern von Yebo und Oehle schrumpfte der Rückstand auf 3 Punkte 73:76, 1:47 Min). Doch die Hoffnung auf eine Wende erstickten die Gäste mit einem 7:0 Run, und das Viertel endete mit 10 Punkten Rückstand für die Bremerhavener (73:83).

Im letzten Viertel gelang es den Eisbären nicht mehr, die Gäste zu verunsichern. Sie erlaubten dem Gegner teilweise einfache Korberfolge und blieben in der Offensive von der Dreierlinie blass. So verwaltete das Team aus Vechta seinen Vorsprung und gewann am Ende deutlich (95:109).

Headcoach Mai: „Wir haben nicht mit dem Kampf und der Dringlichkeit gespielt, die wir in der Defensive gebraucht hätten. Als Resultat haben wir Vechta Vertrauen und Rhythmus gegeben. Und sie spielten großartig! Sie haben gut gegen uns gearbeitet und uns ausgespielt.“

Eisbären Bremerhaven: Moore (15), Yebo (25), Love (6), Baggette (10), Laster (7) Reischel (5), Alvano (10), Oehle (17), Williams (0), Richchards (dnp), Heiken (dnp), Klesper (dnp)

Die vollständige Statistik zum Spiel findet Ihr hier und die Wiederholung des Spiels hier.

Schon am Samstag, 12.02, steht das nächste Nordderby auf dem Spielplan. Das Auswärtsspiel bei den Artland Dragons in Quakenbrück beginnt um 19.30 Uhr und kann wie immer auf Sportdeutschland-TV live mitverfolgt werden.

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