EISBÄREN BLEIBEN AUF ERFOLGSSPUR UND KLETTERN AUF TABELLENPLATZ 6

Foto: Soller Fotografie
Spieltag
Sonntag, 23.01.2022 // 09:00 Uhr

Das Heimspiel gegen die Kirchheim Knights gewannen die Eisbären Bremerhaven vor 431 Zuschauern in der Stadthalle verdient mit 109:90. Damit besiegten sie nicht nur einen direkten Playoff-Konkurrenten, sondern sicherten sich auch den direkten Vergleich, obwohl das Hinspiel mit 16 Punkten verloren wurde. Aus einer wiederum starken Offense ragte Carrington Love heraus, der unglaubliche 37 Punkte erzielte und dazu noch 5 Steals holte und 14 Assists verteilte. Mit diesem Erfolg kletterten die Bremerhavener vom 9. auf den 6. Tabellenplatz.

Wie zuletzt bestand die Starting Five aus Robert Oehle, Kevin Yebo, Jarelle Reischel, Armani Moore und Carrington Love. Nachdem zunächst ein Dreier geschluckt werden musste, kamen die Eisbären mit 3 Korblegern von Reischel und Love ins Spiel, was Gästecoach Perovic direkt zu einer Auszeit veranlasste (6:3, 7:39 Min). Dies war wohl sinnbildlich für die Bedeutung dieses Spiel auf beiden Seiten. Weitere Korberfolge trotz Foul durch Moore, Yebo und Love, eine eingestreute Zonenverteidigung und ein weiterer 3er von Yebo schraubten den Vorsprung auf 15 Punkte (25:10, 3:36 Min). Nach 2 Offensivrebounds mit anschließendem Korberfolg für den Gegner rief dann Headcoach Mai zur Auszeit. Mit einem Dreier von Laster zum 32:21 ging es in die erste Pause.

Das 2. Viertel startete mit zwei Dreipunkttreffern der Gäste, und schon ließ Mai nach 1:04 Minuten die nächste Auszeit folgen. Die Eisbären kamen konzentriert zurück und nach einem Steal von Love dunkte Yebo zum 41:33 (6:23 Min), weshalb wiederum der Gäste-Coach sein Team zur Auszeit versammelte. Doch Love stellte per Dreier wieder auf eine zweistellige Führung (47:35, 5:14 Min) und zwei Steals durch Baggette sorgten für eine komfortable Halbzeitführung von 17 Punkten (59:42). Shooting-Guard Love erzielte bis hierhin schon 19 Punkte und versenkte 4 von 5 Dreipunktwürfen.

Im 3. Viertel brillierten die Eisbären mit schönen Pässen in die Zone, die zu erfolgreichen Abschlüssen führten. Auf Seiten der Kirchheimer kam nun der Ex-Bremerhavener Goodwin ins Spiel und punktete beständig. Die Führung der Küstenstädter blieb konstant zweistellig, den Vorsprung von 20 Punkten durch Dreier von Love (71:51, 5:16 Min) drückten die Gäste bis zum Ende des Viertels auf 14 Punkte (80:66).

Im letzten Viertel verkürzten die Gäste den Vorsprung zunächst auf 9 Punkte (82:73, 7:46 Min). Nach einer weiteren Auszeit von Eisbären-Headcoach Michael Mai kam das Spiel nun in seine entscheidende Phase. Beide Teams zogen defensiv noch einmal an, nach einem harten Block gegen Reischel blockte auf der Gegenseite Laster seinen Gegenspieler Goodwin beim Korbversuch spektakulär. Trotz weiterer Auszeiten des Gästecoaches ließen sich die Eisbären nicht mehr von ihrem Weg abbringen. Als der zuvor eher glücklose Reischel mit noch 3:15 Minuten auf der Uhr einen Dreier zum 95:81 versenkte, standen die Weichen auf Sieg. Nun begann der Kampf um den direkten Vergleich. Beide Trainer nutzten ihre verbliebenen Auszeiten, einen 17 Punkte Vorsprung (100:83, 1:53 Min) verkürzten die Kirchheimer auf 13 Punkte (102:89, 1:03 Min). Vor dem letzten Angriff nahm Headcoach Michael Mai die letzte Auszeit (106:90, 0:28 Min). Ein weiterer Korberfolg bei ablaufender Uhr musste her, der Ball ging natürlich in die Hände von Carrington Love, und dieser netzte den Ball 7 Sekunden vor Schluss per Dreier zum Endstand von 109:90 ein.

Neben dem überragenden Love und dem starken Yebo sorgte wiederum die starke Field-Goal-Quote (57%) sowie 14 Steals und 24 Assists für den Sieg. Damit konnte auch das verlorene Reboundduell (27:45) verkraftet werden.

Headcoach Michael Mai: „Nach unserer schwachen Leistung im Hinspiel hatten wir gegen Kirchheim etwas gut zu machen. Wir wollten von Beginn an zeigen, was wir uns vorgenommen haben. Das hat geklappt. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass wir bis zum Ende die Spannung hoch halten und so nicht nur gewinnen, sondern auch den direkten Vergleich sichern konnten.“

 

Eisbären Bremerhaven: Moore (9), Yebo (23), Love (37), Baggette (0), Laster (13) Reischel (14), Richards (0), Oehle (13), Kruhl (0)

Ihr wollt die Statistik in voller Länge nachlesen? Dann folgt diesem Link.

Wenn Ihr euch das Spiel noch ein Mal anschauen wollt, geht es hier entlang.

Es folgt ein spielfreies Wochenende, am Sonntag, 6.02.22 können die Eisbären ihre Erfolgsserie beim Auswärtspiel in Trier ausbauen. Tip-Off ist um 17 Uhr, das Spiel ist live bei Sportdeutschland.TV zu sehen.

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